Großer Erfolg auf dem Lumix Festival

Durch die Aktion »Fotos für den guten Zweck« auf dem Lumix Festival in Hannover konnten dieses Jahr mehr als 15.000 Euro an Spenden generiert werden. Eine überwältigende Summe, die komplett in die Arbeit der FREELENS Foundation fließt und zukünftig viele weitere spannende Projekte ermöglicht!

Der Stand im Design-Center informierte nicht nur über die Spendenaktion, sondern auch allgemein über die Arbeit der FREELENS Foundation. [Foto: Florian Manz]

Der Stand im Design-Center informierte nicht nur über die Spendenaktion, sondern auch allgemein über die Arbeit der FREELENS Foundation. [Foto: Florian Manz]

Mit über 40.000 Besuchern konnte auch das Lumix Festival in diesem Jahr wieder einen neuen Publikumsrekord verzeichnen. An den fünf Festivaltagen besuchten sie nicht nur die Ausstellungen, Multimedia-Präsentationen, Vorträge, Diskussionsveranstaltungen und das neu hinzugekommene Container-Dorf, sondern auch den Stand der FREELENS Foundation. Angelockt durch die Deko aus ausgestellten Bildern im Miniformat, informierten sie sich über die Arbeit des Vereins und die bisher realisierten Projekte.

Aus zwei Katalogen konnten Besucher die gespendeten Bilder auswählen, die ihnen am besten gefielen. [Foto: Florian Manz]

Aus zwei Katalogen konnten Besucher die gespendeten Bilder auswählen, die ihnen am besten gefielen. [Foto: Florian Manz]

Die Aktion »Fotos für den guten Zweck« lockte viele Interessierte an den Stand. [Foto: Bernd Lauter]

Die Aktion »Fotos für den guten Zweck« lockte viele Interessierte an den Stand. [Foto: Bernd Lauter]

Das Lumix Festival trägt so nicht nur dazu bei, herausragende Fotografie – und durch sie wichtige Themen – zu verbreiten, sondern hilft zudem auch, Fotografie und Fotografen dort zu unterstützen, wo die Mittel knapp sind. Dass letztendlich 57 der 60 ausstellenden Fotograf*innen ihre Prints für die Spendenaktion zur Verfügung gestellt haben, zeigt auch deren besonderes Engagement für ihre Profession. Noch einmal herzlichen Dank an alle Unterstützer*innen!

Am letzten Festivaltag ist der Besucherandrang erfahrungsgemäß am größten – fleißig gespendet wurde aber schon ab Tag 1. [Foto: Maria Rohweder]

Am letzten Festivaltag ist der Besucherandrang erfahrungsgemäß am größten – fleißig gespendet wurde aber schon ab Tag 1. [Foto: Maria Rohweder]